Schlagwort: Costa Daurada

  • Weiter geht’s nach Spanien

    Weiter geht’s nach Spanien

    Nach einer wirklich erholsamen Nacht und einem gemütlichen Frühstück in unserem Hotel, haben wir uns wieder auf den Weg gemacht. Zu Fuß machten wir uns auf den Weg zu unserem Auto, das wir am Tag zuvor in einem nahegelegenen Parkhaus abgestellt hatten.

    Blick auf die Fußgängerbrücke „Passerelle St. Georges“

    Nun ging es endlich weiter nach Spanien – genauer gesagt nach Cambrils an der Costa Daurada. Es lagen also weitere 750 Kilometer vor uns. Damit die Autofahrt für die Kinder etwas angenehmer beginnen konnte, legten wir noch einen kurzen Stopp auf einem Spielplatz ein, der zufällig auf unserem Weg lag.

    Spielplatz am Ufer der Saône in Lyon

    Gut gelaunt machten wir uns also auf den Weg. Als wir Lyon hinter uns gelassen hatten, wurde der Verkehr auch wieder etwas angenehmer. Denn bereits wie am Tag zuvor, hatten wir uns in Lyon auf der Suche nach der Autobahn verfahren.

    Nach knapp 5 Stunden erreichten wir endlich die Grenze zu Spanien.

    Endlich erreichen wir die Grenze zu Spanien

    Nun lagen also noch knapp 260 Kilometer bis nach Cambrils an der Costa Daurada vor uns. Zum Glück ging auch die Zeit relativ schnell und ohne größeren Stau vorbei.

    Nachdem wir endlich in Cambrils angekommen waren, machten wir uns auf die Suche nach dem Parkhaus, das ich bereits vorher über Google Maps rausgesucht hatte. Diesmal auch ganz ohne verfahren…

    Wie bereits am Vortag machten wir uns erneut zu Fuß auf den Weg zu unserem Hotel, das dieses Mal glücklicherweise nicht so weit entfernt war wie in Lyon.

    Unser Hotel „Can Solé“ in Cambrils

    Leider war das Wetter etwas bedeckt und recht frisch. Aber das hielt uns nicht davon ab, die Stadt zu entdecken. Und so zogen wir also los, nachdem wir eingecheckt und unsere Zimmer bezogen hatten.

    Unser Hotel „Can Solé“ lag sehr zentral in der Nähe der Strandpromenade von Cambrils.

    Strandpromenade am Hafen von Cambrils

    Natürlich wollten die Kinder unbedingt ans Meer. Und ich war sehr glücklich darüber, meine Füße nach Jahren endlich wieder ins Mittelmeer halten zu können. Und obwohl wir bereits Mitte Oktober hatten, war das Wasser angenehm warm. Sogar fast angenehmer als der kühle Wind, der uns am Strand um die Ohren wehte.

    Playa del Regueral in Cambrils
    Playa del Regueral in Cambrils

    Nach kurzer Zeit meldete sich der Hunger und wir wollten den Strand auf der Suche nach einem Restaurant verlassen. Aber wie es der Zufall so will, haben unsere kleinen Spielplatz-Trüffelschweine natürlich einen tollen Spielplatz am Strand entdeckt, wo wir dann noch einen weiteren Stopp einlegten.

    Spielplatz am Strand in Cambrils

    Der Abend nahm dann jedoch noch eine etwas unschöne Wendung. Kurz nach unserem Spielplatzbesuch machten wir es uns auf der Terrasse eines Restaurants direkt an der Strandpromenade gemütlich. Das Wetter war immer noch etwas ungemütlich, aber es wirkte nicht so, als würde es bald anfangen zu regnen.

    Nachdem unser Essen serviert wurde und wir gerade anfangen wollten zu essen, ertönte ein ohrenbetäubernder Lärm. Auf allen Handys erschien eine Warnung des spanischen Wetterdienstes vor Starkregen. Das stand ehrlich gesagt im Urlaub nicht unbedingt auf unserer Bingokarte. Kommentar meines Sohnes: „Mist, ich brauche jetzt keinen Starkregen, ich hab ne kurze Hose an…“. Das fasst es erstaunlich gut zusammen!

    Wir beendeten noch unser Essen, bezahlten und machten uns mit etwas gemischten Gefühlen auf den Weg zurück zum Hotel. Hoffentlich würde uns keine unruhige Nacht bevorstehen…

    Abendessen im Restaurant

    Ich hatte weiter oben erwähnt, dass wir einen Stopp auf dem Spielplatz eingelegt haben, bevor es mit dem Auto weiter ging auf unsere nächste Etappe nach Spanien. Warum wir im Urlaub regelmäßig Spielplätze ansteuern, habe ich auch bereits in einem anderen Beitrag erzählt.